Taschentücher

Moin allerseit’s. Heute stand meine gewohnte Laufstrecke wieder auf dem Programm. Es war tagsüber extrem heiss und abends gab es einen kleinen Regenguss. Danach war die Luft sehr kühl und es roch angenehm frisch. “Prima”, dacht ich mir und hab mir die Laufschuhe angeschnallt…
Ich bin auch sehr gut losgekommen. Locker, flockig, leicht. Was zu meinem vorherigem Laufdisaster ja auch kein Problem war. Jetzt ist es ja so, dass ich auf dem Land wohne. Alles ist flach und ich bin auch gleich “weg vom Schuss”. Über die Brücke und Feld und Wald liegen vor einem. Perfekt zum Laufen. Eigentlich. Nun kommt es aber drauf an, zur welcher Zeit man gerade unterwegs ist. Es ist nämlich wichtig, was gerade so fliegt und was nicht!
Ich neige ja zu einer Einmal-durch-die-Nase-aus-und-Zweimal-durch-den-Mund-aus-Atemtechnik. Wer einmal ländlich gelaufen ist, vermeidet es tunlichst, durch den Mund einzuatmen. Es sei denn, man steht auf die ein oder andere Fleischbeilage zwischen den Zähnen. Das sich so ein Drecksvieh auch mal in die Nase verirren kann, war mir neu…
Wie dem auch sei. Ich hab’s da net mehr rausbekommen. Den Fussballtrick beherrsch ich nicht und was ich auch versucht habe, das Teil liess sich nicht von der Stelle bewegen und KLEMMTE FEST :-(
Immerhin war ich angespornt, recht schnell nach Hause zu kommen, da das Teil doch einfach genervt hat.

Was lernen wir daraus: Toni sollte immer ein Taschentuch parat haben :-)

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